Nahaufnahme: Eine Hand zeigt auf einen Laptop-Bildschirm mit Quellcode, im Hintergrund weitere Monitore mit Oberflächen

KI & AUTOMATISIERUNG

KI gehört in Prozesse. Nicht in Präsentationen.

Wir helfen Unternehmen, künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und messbar einzusetzen – von der Strategie über die Integration in bestehende Systeme bis zum Betrieb. Für echte Effizienz, bessere Entscheidungen und neue Geschäftsmodelle.

SO FÜGT SICH KI IN IHRE SYSTEMLANDSCHAFT EIN

Von der Idee zur
integrierten KI-Lösung.

Wir verbinden KI-Modelle, Ihre Geschäftssysteme und Ihre Daten über skalierbare Integrations- und Kommunikationslayer – sicher, performant und zukunftsfähig.

Ihre Business Systeme

CRM · ERP · ITSM · HR
Datenbanken · Fachanwendungen · …

Integrations- & Kommunikationslayer

APIs · Middleware · Event-Streaming
Datenplattformen · iPaaS · …

KI-Modelle & Agenten

LLMs · Spezialisierte Modelle · Agenten
RAG · Vektor-Datenbanken · …

Governance & Security

DSGVO · EU AI Act · Data Governance · Zugriffskontrollen · Monitoring · Transparenz · Human-in-the-Loop

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Intelligente Prozessautomatisierung

Prozesse automatisieren, statt nur einzelne Aufgaben zu beschleunigen.

Viele Unternehmen automatisieren heute bereits einzelne Arbeitsschritte: Dokumente werden ausgelesen, Tickets klassifiziert, Daten übertragen oder E-Mails automatisch beantwortet. Der eigentliche wirtschaftliche Hebel entsteht jedoch erst dann, wenn aus diesen Einzellösungen durchgängige Prozesse werden.

Moderne KI kann Informationen verstehen, Entscheidungen vorbereiten und auf unterschiedliche Situationen reagieren. Klassische Automatisierung sorgt anschließend dafür, dass definierte Aktionen zuverlässig ausgeführt werden. Zusammen entsteht eine Architektur, die strukturierte Regeln mit intelligenten Entscheidungen verbindet.

Der entscheidende Punkt ist dabei nicht, möglichst viel Autonomie zu schaffen. Entscheidend ist, für jeden Prozess zu bestimmen, welche Schritte deterministisch ausgeführt werden können, wo KI sinnvoll entscheidet und an welcher Stelle ein Mensch eingebunden bleiben muss.

VIA X analysiert bestehende Abläufe deshalb zunächst Ende-zu-Ende. Wir identifizieren Medienbrüche, manuelle Routinen, Wartezeiten und wiederkehrende Entscheidungen und entwickeln daraus eine Automatisierungsarchitektur, die sich in die vorhandene Systemlandschaft integriert.

So können beispielsweise eingehende Kundenanfragen automatisch verstanden, kategorisiert und mit vorhandenen Kundendaten angereichert werden. Ein KI-Agent kann notwendige Informationen zusammentragen und einen Lösungsvorschlag vorbereiten. Ein Workflow übernimmt anschließend die Bearbeitung in CRM, ERP oder ITSM. Nur Ausnahmen oder Entscheidungen mit höherem Risiko werden an einen Mitarbeiter weitergegeben.

Das Ziel ist nicht „KI um jeden Preis“, sondern weniger manuelle Routinearbeit, kürzere Durchlaufzeiten und verlässlichere Prozesse.

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KI in CRM, ERP & ITSM

KI entfaltet ihren Wert dort, wo Ihre Geschäftsprozesse bereits stattfinden.

Ein zusätzlicher Chatbot kann hilfreich sein. Wirklich relevant wird künstliche Intelligenz jedoch erst dann, wenn sie mit den operativen Systemen eines Unternehmens verbunden ist.

CRM enthält Kundenbeziehungen und Vertriebsprozesse. ERP steuert Aufträge, Waren, Finanzen und Stammdaten. ITSM bildet Services, Incidents und technische Abläufe ab. Genau dort entstehen täglich große Mengen an Daten und Entscheidungen – und damit einige der interessantesten Einsatzbereiche für KI.

VIA X integriert KI deshalb nicht als isolierte Anwendung neben die bestehende IT-Landschaft. Über APIs, Middleware, Events und sichere Integrationsschichten verbinden wir Modelle und Agenten direkt mit CRM-, ERP-, ITSM- und Fachsystemen.

Ein Vertriebsmitarbeiter kann dadurch beispielsweise automatisch ein Account-Briefing erhalten, das Informationen aus CRM, E-Mails, offenen Opportunities und vergangenen Projekten zusammenführt. Im Service kann KI Tickets verstehen, kategorisieren und passende Lösungsvorschläge aus der Wissensbasis liefern. Im ERP können Belege geprüft, Abweichungen erkannt oder Stammdatenprozesse unterstützt werden.

Wichtig ist die klare Trennung zwischen Lesen, Vorschlagen und Handeln. Nicht jede KI muss selbstständig Buchungen verändern oder Geschäftsvorfälle auslösen. Je nach Risiko können Agenten nur Informationen bereitstellen, Aktionen zur Freigabe vorbereiten oder innerhalb klar definierter Grenzen selbst ausführen.

Technisch bedeutet das: Authentifizierung, Berechtigungen, APIs, Logging und Freigabelogik sind genauso wichtig wie das eigentliche Modell.

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KI-Agenten & Copiloten

Vom intelligenten Assistenten zum digitalen Kollegen für klar definierte Aufgaben.

Copiloten unterstützen Menschen. Agenten können darüber hinaus selbstständig mehrere Schritte planen, Werkzeuge verwenden und Aufgaben über unterschiedliche Systeme hinweg bearbeiten.

Damit verändert sich der Einsatz von KI fundamental.

Ein Copilot kann beispielsweise eine Kundenanfrage zusammenfassen und eine Antwort vorschlagen. Ein Agent kann zusätzlich Informationen im CRM recherchieren, Vertragsdaten prüfen, einen Vorgang im Ticketsystem anlegen, einen Termin vorbereiten und den Mitarbeiter anschließend über das Ergebnis informieren.

Der Mehrwert entsteht nicht allein durch ein leistungsfähiges Sprachmodell. Ein produktiver Agent benötigt klar definierte Aufgaben, kontrollierte Werkzeuge, passende Unternehmensdaten und eindeutige Entscheidungsgrenzen.

VIA X entwickelt deshalb spezialisierte Agenten und Copiloten nicht als universelle „KI für alles“, sondern für konkrete Rollen und Prozesse. Das können beispielsweise Service-, Sales-, Research-, Dokumenten- oder Operations-Agenten sein.

Dabei bestimmen wir gemeinsam mit unseren Kunden den geeigneten Autonomiegrad. Manche Agenten liefern ausschließlich Informationen. Andere dürfen Vorgänge vorbereiten. Wieder andere können innerhalb genau festgelegter Regeln selbstständig Aktionen ausführen.

Bei komplexeren Szenarien können mehrere Agenten zusammenarbeiten. Ein Agent recherchiert beispielsweise Daten, ein anderer bewertet sie, während ein weiterer die erforderliche Aktion in einem Geschäftssystem ausführt.

Je mehr Entscheidungs- und Handlungskompetenz ein Agent erhält, desto wichtiger werden Governance, Identitäten, Berechtigungen und technische Guardrails.

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Governance, Sicherheit & Compliance

Innovation braucht Geschwindigkeit. Unternehmens-KI braucht zusätzlich Kontrolle.

Je stärker KI in operative Prozesse eingebunden wird, desto wichtiger wird die Frage, unter welchen Regeln sie eingesetzt wird.

Welche Modelle dürfen verwendet werden? Welche Unternehmensdaten dürfen einem Modell zur Verfügung gestellt werden? Welche Mitarbeiter dürfen welche KI-Anwendung nutzen? Welche Aktionen darf ein Agent eigenständig ausführen? Wie können Entscheidungen später nachvollzogen werden?

Diese Fragen lassen sich nicht erst beantworten, wenn KI bereits flächendeckend eingesetzt wird.

VIA X betrachtet Governance deshalb als technischen und organisatorischen Bestandteil jeder Enterprise-AI-Architektur. Dazu gehören Identitäts- und Berechtigungskonzepte ebenso wie Modell- und Agentenregister, Logging, Audit Trails, Datenklassifizierung und Human-in-the-Loop-Verfahren.

Auch regulatorische Anforderungen gewinnen an Bedeutung. Der EU AI Act verfolgt einen risikobasierten Ansatz. Unternehmen müssen deshalb wissen, welche KI-Systeme sie einsetzen, für welchen Zweck sie eingesetzt werden und welche regulatorischen Anforderungen sich daraus ergeben.

DSGVO und Informationssicherheit bleiben dabei ebenso relevant. Besonders bei Unternehmensdaten muss klar sein, welche Informationen an Modelle übertragen werden, wo sie verarbeitet werden und ob sie beispielsweise zum Training eines Dienstes verwendet werden können.

Governance soll Innovation dabei nicht verhindern. Gute Governance schafft vielmehr einen definierten Rahmen, innerhalb dessen Teams KI schneller und sicherer einsetzen können.

VIA X unterstützt Unternehmen deshalb beim Aufbau von Leitplanken, die technische und organisatorische Anforderungen verbinden: von erlaubten Modellen und Datenquellen bis hin zu Rollen, Guardrails, Freigaben und Monitoring.

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Monitoring & Wirtschaftlichkeit

Eine KI-Lösung ist erst erfolgreich, wenn ihr Nutzen messbar wird.

Ein funktionierender Prototyp ist noch kein erfolgreicher Business Case.

Im produktiven Betrieb verändern sich Daten, Benutzerverhalten, Modelle und Prozesse. Antwortqualität kann sich verschlechtern, neue Fehlerbilder können entstehen und Modellkosten können mit steigender Nutzung erheblich wachsen.

Deshalb betrachten wir KI-Systeme nicht nur aus technischer Sicht, sondern verbinden AI Observability mit wirtschaftlichen Kennzahlen.

Auf technischer Ebene beobachten wir beispielsweise Antwortzeiten, Fehlerraten, Modell- und Tool-Aufrufe oder die Qualität von Retrieval-Ergebnissen. Bei generativer KI kommen Bewertungen hinzu, die untersuchen, ob Antworten fachlich korrekt, relevant und ausreichend durch vorhandene Daten gestützt sind.

Bei Agenten wird zusätzlich relevant, welche Aktionen ausgeführt wurden, welche Tools verwendet wurden, wo ein Agent abgebrochen hat und wann menschliche Intervention erforderlich war.

Diese technischen Kennzahlen werden anschließend mit dem eigentlichen Geschäftsprozess verbunden.

Wie stark sinkt die durchschnittliche Bearbeitungszeit? Wie viele Vorgänge können automatisch abgeschlossen werden? Wie häufig müssen Mitarbeiter korrigierend eingreifen? Wie hoch sind die Modellkosten pro Prozess? Und vor allem: Ist die neue Lösung tatsächlich wirtschaftlicher oder qualitativ besser als der bisherige Ablauf?

Gerade hier trennt sich experimentelle KI von produktiver Enterprise AI.

Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele KI-Anwendungen einzuführen. Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden diejenigen Use Cases identifizieren und skalieren, bei denen Technologie einen nachvollziehbaren geschäftlichen Mehrwert erzeugt.

Ihr Projekt mit VIA X

Lassen Sie uns gemeinsam die passende Technologie-Lösung für Ihre Herausforderungen entwickeln. Wir freuen uns auf den Austausch.

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